Hey :)
heute wende ich mich mit einem ganz wichtigen Anliegen an euch, das uns alle hier früher oder später betrifft – die Altersgrenze von 21 Jahren in der bke‑Jugendberatung. Seit mehreren Wochen mache ich mir immer mehr Gedanken darüber und frage mich, ob man nicht etwas dagegen tun könnte.
Irgendwann wollte ich nicht mehr nur traurig auf mein Ende hier bei der bke zusteuern, sondern etwas tun. Der Gedanke, dass eine vertraute Unterstützung und Bezugsperson wegfällt, obwohl ich weiterhin Hilfe brauche, tut mir persönlich sehr weh – und es beschäftigt mich zunehmend. Ich glaube, vielen von euch geht es ähnlich.
Für mich ist die bke ein Ort, an dem ich mich zum ersten Mal seit Langem richtig verstanden fühle. Und genau deshalb wünsche ich mir, dass niemand die Beratung mit 21 Jahren beenden muss – unabhängig davon, wie es der Person gerade geht und wie viel Unterstützungsbedarf sie noch hat.
Für mich ist es ein sehr schwerer Gedanke, mit 21 Jahren eine komplett neue Beratung anfangen zu müssen, weil ich eben weiterhin Hilfe brauche und dann wieder Monate zu brauchen, bis ich mich anvertrauen kann. Viele hier haben es schwer, sich anderen Menschen zu öffnen, haben über Monate oder Jahre eine vertrauensvolle Bindung in der Mailberatung oder im Einzelchat aufgebaut – und müssen die bke dann verlassen, nur weil sie „zu alt“ sind. Viele machen hier ihre ersten Fortschritte in Richtung Besserung. Ein abrupter Abbruch einer vertrauten Bindung kann einen starken Rückschritt auslösen – besonders, wenn man sich zu diesem Zeitpunkt ohnehin in einer instabilen Lage befindet und schon monatelang davor Angst hatte.
Aus diesem Grund habe ich vor zwei Tagen eine Petition gestartet – für die Anhebung der Altersgrenze oder zumindest flexible Übergangslösungen.
So könnt ihr unterschreiben (aus rechtlichen Gründen darf ich den Link nicht posten – die Petition ist aber gut zu finden):
‼️ Achtung – wichtig für unsere Anonymität:
Bitte benutzt als Namen entweder einen fiktiven Namen, Initialen oder euren Usernamen von hier.
Beispiel: Ich habe als Vornamen meinen Usernamen growlittleflower eingetragen und als Nachnamen ein Minuszeichen.
Auch bei Postleitzahl und Stadt könnt ihr einfach ein Minuszeichen eintragen, damit diese Daten nicht auf der öffentlichen Liste erscheinen.
Das Einzige, was ihr angeben müsst, ist eine Mailadresse. Sie wird ausschließlich dafür genutzt, eure Unterschrift per Mail zu bestätigen. Diese Mailadresse taucht weder in Listen noch im System auf.
Ich würde mich sehr über eure Unterschrift freuen. Lasst uns ein Zeichen setzen 🤍🤍
Natürlich kann ich euch nicht versprechen, dass diese Petition etwas verändern wird. Aber ich gebe seit zwei Tagen mein Bestes, um sie im Rahmen von Öffentlichkeitsarbeit und auf meinen Socials zu bewerben. Außerdem sitze ich bereits am Brief für die Petitionsforderung. Ich werde mein Bestes geben – und jede Stimme zählt, um ein Zeichen zu setzen.
Vielen lieben Dank, dass ihr euch die Zeit nehmt.💛
P:S: Ich habe auch die Erlaubnis, die Petition in den Gruppenchats anzusprechen. Ich würde euch allerdings bitten, die Petition nicht anzusprechen, wenn ich im jeweiligen Chat nicht dabei bin. Ich würd das gerne mit dem / der jeweiligen Mod besprechen im Vorhinein, ob es okay ist, dass wir im Chat drüber sprechen.
Ganz liebe Grüße
Flower
Liste Mitarbeit an der Petition
Wichtige deutsche Städte:
Düsseldorf: Nahla
Frankfurt: Anne
Nördliche Städte: Charlie
Bundesländer:
Baden Württemberg: Charlie (aktuell in Bearbeitung)
Hessen: Anne (aktuell in Bearbeitung)
Mecklenburg-Vorpommern: Anne (aktuell in Bearbeitung)
Niedersachsen: Flower
NRW: Nahla ( aktuell in Bearbeitung)
Brandenburg: Flower (aktuell in Bearbeitung)
Rheinland-Pfalz: Flower
Sachsen-Anhalt: Maya (aktuell in Bearbeitung)
Noch zu vergeben
Saarland
Gerne könnt ihr euch für die Städte, die noch frei sind anmelden, bezüglich der Anschreiben :)
Hey Stephan,
vielen lieben Dank für deine Worte. Ich freu mich sehr darüber. :)
LG Flower
Hi Flower,
mega Hammer Text, vielen Dank! Ich bin immer noch beeindruckt, was Du angestoßen hast und wie viele Menschen Du begeistern konntest, mitzumachen und sich zu beteiligen.
Viele Grüße,
bke-Stephan
Hallo Flower,
ich wollte dir kurz eine Rückmeldung geben. Das ist ein echt toller Beitrag. Da steckt richtig viel Energie, Gedanken und Ausdauer drin. Man merkt, dass du dir das Thema nicht nur angeschaut, sondern wirklich erschlossen hast und dabei Schritt für Schritt sicherer in deiner Argumentation geworden bist. Genau solche Prozesse zeigen, wie viel Entwicklung im eigenen Denken möglich ist, wenn man dranbleibt. Nimm das gerne als Bestätigung für deinen Weg und bau darauf weiter auf. Ich wünsche dir und den anderen viel Erfolg.
bke-Tom
Hey Anne,
das mit der Frist würde ich schon so lassen, weil sonst können die es ja einfach ignorieren, rein theoretisch. Ich hab die Frist nun aber auf zwei Monate verlängert. Das mit der frühzeitigen Schließung würde ich ehrlich gesagt nicht dazu schreiben.. Das würde auf mich so wirken, als würden wir uns für die Anzahl der Unterschriften rechtfertigen. Das müssen wir überhaupt nicht - für so ein Thema sind 670 Unterschriften so so gut! Ich habe den Text jetzt nochmal vorher etwas umgeschrieben und außerdem ein separates Dokument mit weiteren Argumenten erstellt. So würde ich es dann jetzt absenden. :)
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Text:
Sehr geehrte Damen und Herren der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung,
sehr geehrte Geschäftsführende,
sehr geehrte Mitglieder des Vorstandes,
ich wende mich mit diesem Schreiben an Sie, weil mir ein Anliegen am Herzen liegt, das nicht nur mich betrifft, sondern viele junge Menschen, die sich in einer entscheidenden und oft unterschätzten Phase ihres Lebens befinden. Die bke‑Jugendberatung ist für unzählige Jugendliche und junge Erwachsene ein Ort, der weit über eine klassische Beratungsstelle hinausgeht. Sie ist ein Raum, in dem Vertrauen wachsen kann, in dem junge Menschen sich sicher fühlen dürfen und in dem sie die Möglichkeit haben, ihre Sorgen, Ängste und Gedanken offen auszusprechen. Für viele ist sie der einzige Ort, an dem sie sich verstanden fühlen und an dem sie Menschen begegnen, die ihnen mit Geduld, Empathie und fachlicher Kompetenz zur Seite stehen. In einer Lebensphase, die von Unsicherheit, Druck, Identitätssuche und emotionaler Überforderung geprägt ist, bedeutet diese Form der Unterstützung für viele mehr, als Worte ausdrücken können.
Derzeit endet der Zugang zur bke‑Jugendberatung jedoch mit dem 21. Lebensjahr. Diese Grenze orientiert sich zwar an den gesetzlichen Altersdefinitionen der Kinder- und Jugendhilfe, lässt jedoch Ermessensspielräume zu, die in der Praxis vielerorts genutzt werden. Auch die bke nutzt diese Spielräume bereits in begründeten Einzelfällen, indem Mail- oder Einzelchatberatungen über den 21. Geburtstag hinaus für einen begrenzten Zeitraum fortgeführt werden können. Diese Möglichkeit ist wertvoll und zeigt, dass die bke die individuellen Bedarfe ernst nimmt. Gleichzeitig bleibt sie jedoch eine Ausnahme, die nur kurzfristig wirkt und keine verlässliche, strukturelle Lösung für die Altersgruppe der 21 bis 25 Jahre darstellt. Ein System, das auf Ausnahmen angewiesen ist, um Versorgungslücken zu überbrücken, schafft Unsicherheit und lässt junge Menschen in einer ohnehin fragilen Lebensphase im Unklaren darüber, ob sie weiterhin Unterstützung erhalten können. Viele Betroffene berichten, dass sie sich nicht trauen, um eine Verlängerung zu bitten, weil sie Angst haben, abgewiesen zu werden oder als weniger berechtigt zu gelten als andere. Dadurch entsteht eine stille Gruppe junger Erwachsener, die aus Scham oder Unsicherheit heraus auf Unterstützung verzichtet, obwohl sie sie dringend benötigen würden.
Die Lebensphase zwischen 21 und 25 Jahren ist eine Zeit tiefgreifender Veränderungen. Junge Erwachsene müssen in dieser Phase grundlegende Entscheidungen treffen, die ihre gesamte Zukunft prägen. Sie beginnen eine Ausbildung oder ein Studium, treten in das Berufsleben ein, ziehen aus dem Elternhaus aus, übernehmen erstmals finanzielle Verantwortung und müssen gleichzeitig lernen, mit den emotionalen Herausforderungen des Erwachsenwerdens umzugehen. Viele stehen vor der Aufgabe, sich selbst zu finden, ihre Identität zu entwickeln und ihren Platz in der Welt zu bestimmen. Die Forschung zeigt, dass gerade in dieser Phase psychische Belastungen besonders häufig auftreten oder sich verstärken. Depressionen, Angststörungen, Identitätskrisen, Anpassungsprobleme und die Folgen früherer Belastungen zeigen sich oft erst dann, wenn junge Menschen beginnen, auf eigenen Beinen zu stehen. Gleichzeitig sind die Hürden im Erwachsenensystem hoch. Wartezeiten auf Therapieplätze sind lang, bürokratische Anforderungen überfordern viele, und viele junge Erwachsene fühlen sich in klassischen Erwachseneneinrichtungen nicht verstanden oder nicht willkommen. Die Schwelle, sich dort Hilfe zu suchen, ist für viele zu hoch, insbesondere für diejenigen, die bereits negative Erfahrungen mit Hilfesystemen gemacht haben oder die aufgrund ihrer Lebenssituation besonders verletzlich sind.
Die bke‑Jugendberatung schließt hier eine wichtige Lücke. Sie ist niedrigschwellig, anonym, digital erreichbar und frei von bürokratischen Hürden. Sie bietet einen Zugang, den viele junge Erwachsene sonst nicht hätten. Sie ermöglicht es ihnen, Hilfe in Anspruch zu nehmen, ohne sich überwinden zu müssen, physisch eine Beratungsstelle aufzusuchen. Sie bietet ihnen die Möglichkeit, sich in ihrem eigenen Tempo zu öffnen, Vertrauen aufzubauen und Unterstützung zu erhalten, ohne sich beobachtet oder bewertet zu fühlen. Für viele ist die Mailberatung der einzige Ort, an dem sie sich trauen, ehrlich über ihre Gefühle zu sprechen. Diese Beziehung entsteht nicht zufällig, sondern durch wiederholte, verlässliche und feinfühlige Kommunikation. Sie ist ein therapeutischer Faktor an sich. Wenn dieses Angebot mit dem 21. Geburtstag endet oder nur in Ausnahmefällen kurzfristig verlängert werden kann, bedeutet das für viele nicht nur den Verlust einer Beratungsstelle, sondern den Verlust einer vertrauten Bezugsperson, eines sicheren Hafens und eines Menschen, der ihnen durch schwere Zeiten geholfen hat.
Ein erzwungener Abbruch kann Rückschritte auslösen, Verunsicherung verstärken und dazu führen, dass Betroffene die Suche nach Hilfe vollständig abbrechen. Viele berichten, dass sie sich in Erwachseneneinrichtungen nicht wohlfühlen, sich dort nicht verstanden fühlen oder sich nicht trauen, erneut Vertrauen aufzubauen. Der Übergang in klassische Erwachsenenberatungsangebote ist für viele eine hohe Hürde, da diese oft formeller, distanzierter und weniger jugendnah wirken. Manche schaffen diesen Übergang nicht, andere brechen ihn frühzeitig ab. Die Folge ist eine Versorgungslücke, in die junge Menschen zwischen 21 und 25 hineinfallen, obwohl sie weiterhin dringend Unterstützung benötigen. Diese Versorgungslücke ist nicht nur ein individuelles Problem, sondern ein strukturelles. Sie betrifft bundesweit junge Erwachsene, unabhängig von Herkunft, Bildung oder sozialem Hintergrund. Sie entsteht nicht, weil junge Menschen keine Hilfe wollen, sondern weil das System sie in einer entscheidenden Phase nicht ausreichend auffängt.
Hinzu kommt, dass die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert haben. Junge Menschen werden heute später selbstständig als frühere Generationen. Ausbildungswege dauern länger, Studiengänge sind komplexer, Wohnraum ist teurer, und die Anforderungen an Flexibilität und Leistungsfähigkeit steigen. Gleichzeitig sind familiäre Strukturen instabiler geworden, und viele junge Erwachsene können nicht auf ein stabiles soziales Netz zurückgreifen. Die Lebensphase zwischen 21 und 25 ist heute deutlich vulnerabler als noch vor zwanzig oder dreißig Jahren. Die Altersgrenze der bke‑Jugendberatung spiegelt diese gesellschaftlichen Veränderungen jedoch nicht wider. Sie orientiert sich an einem Bild von Jugend, das längst nicht mehr der Realität entspricht.
Auch aus präventiver Sicht wäre eine Anhebung der Altersgrenze sinnvoll. Viele psychische Erkrankungen lassen sich durch frühzeitige Unterstützung abmildern oder verhindern. Eine stabile, vertrauensvolle Beratung in der Phase des jungen Erwachsenseins kann verhindern, dass Krisen eskalieren, dass junge Menschen in Notlagen abrutschen oder dass sie langfristig schwerwiegendere psychische Probleme entwickeln. Prävention ist nicht nur menschlich sinnvoll, sondern auch volkswirtschaftlich. Jeder junge Mensch, der durch rechtzeitige Unterstützung stabilisiert wird, ist ein Gewinn für die Gesellschaft. Eine Anhebung der Altersgrenze wäre daher nicht nur eine pädagogische oder psychologische Entscheidung, sondern auch eine sozialpolitische.
Das SGB VIII definiert zwar Altersgrenzen, sieht jedoch gleichzeitig ausdrücklich vor, dass Hilfen für junge Volljährige über das 21. Lebensjahr hinaus gewährt werden können, wenn dies notwendig ist. Viele kommunale Jugendberatungsstellen nutzen diesen Spielraum und beraten bis 23, 25 oder sogar 27 Jahre. Die bke‑Jugendberatung könnte diesen gesetzlich vorgesehenen Ermessensrahmen ebenfalls strukturell nutzen, nicht nur in Einzelfällen. Eine Anpassung wäre somit nicht nur rechtlich möglich, sondern auch fachlich sinnvoll und gesellschaftlich notwendig. Die derzeitige Praxis, Einzelfallverlängerungen zu gewähren, zeigt, dass der Bedarf anerkannt wird. Gleichzeitig zeigt sie, dass die bestehende Altersgrenze zu starr ist und junge Erwachsene in einer sensiblen Phase ihres Lebens in Unsicherheit zurücklässt. Ein System, das auf individuelle Ausnahmen angewiesen ist, um strukturelle Lücken zu überbrücken, wird den Bedürfnissen dieser Altersgruppe nicht gerecht.
Viele junge Erwachsene berichten, dass sie erst mit 19 oder 20 den Mut finden, Hilfe zu suchen. Andere beginnen ihre Beratung spät, weil sie lange gebraucht haben, Vertrauen aufzubauen. Diese Menschen kurz darauf wieder auszuschließen oder nur in Ausnahmefällen kurzfristig weiterzubetreuen, trifft sie mitten im Prozess. Die Petition, die insgesamt 670 Unterstützerinnen und Unterstützer erreicht hat, zeigt deutlich, wie groß der Bedarf ist und wie viele Menschen sich eine Anpassung wünschen. Es handelt sich nicht um ein individuelles Problem, sondern um eine strukturelle Versorgungslücke, die bundesweit junge Erwachsene betrifft. Die Stimmen der Betroffenen sind eindeutig. Sie wünschen sich Kontinuität, Verlässlichkeit und die Möglichkeit, ihre Beratung in einem vertrauten Rahmen fortzusetzen. Viele schildern, dass sie sich mit 21 noch nicht stabil genug fühlen, um ohne Unterstützung auszukommen, und dass sie sich durch die Altersgrenze ausgeschlossen, verunsichert oder im Stich gelassen fühlen.
Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie eindringlich, die Altersgrenze der bke‑Jugendberatung zu überprüfen und an die tatsächlichen Bedürfnisse junger Erwachsener anzupassen. Eine Anhebung auf 25 Jahre oder die Einführung eines ergänzenden Angebots für junge Erwachsene würde Versorgungslücken schließen, Rückschritte verhindern, Stabilität sichern, Vertrauen schützen und die Lebensrealität junger Menschen ernst nehmen. Es wäre ein Zeichen von Menschlichkeit, Weitsicht und echter Unterstützung. Die bke‑Jugendberatung ist ein wertvolles Angebot und sollte allen jungen Menschen offenstehen, die es benötigen, unabhängig davon, ob sie 21 oder 23 oder 25 Jahre alt sind. Eine strukturelle Anpassung der Altersgrenze wäre ein starkes Signal dafür, dass die bke bereit ist, sich weiterzuentwickeln und die Bedürfnisse derjenigen ernst zu nehmen, die auf sie angewiesen sind.
Abschließend bitte ich Sie um eine schriftliche Stellungnahme zu diesem Anliegen. Angesichts der Bedeutung des Themas für viele junge Menschen und der breiten Unterstützung, die die Petition erfahren hat, bitte ich höflich darum, mir Ihre Rückmeldung bis spätestens 15.08.2026 zukommen zu lassen. Eine klare Positionierung Ihrerseits wäre ein wichtiges Zeichen dafür, dass die Anliegen junger Erwachsener gehört und ernst genommen werden.
Mit freundlichen Grüßen
growlittleflower – eine Nutzerin der bke‑Jugendberatung
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Weitere Argumente:
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Sorry, dass es so groß ist die Überschriften. Aber so würde ich es jetzt abschicken und dann sehen wir mal, wann eine Stellungnahme erfolgt. Ich hoffe das passt jetzt so :)
Liebe Grüße und schönen Abend noch
Flower
Hallo Flower,
sehr cool, wie du das geschrieben hast. Weiß nicht ich würde zwei Sachen anders machen. Aber ist natürlich deine Entscheidung. Ich würde bei dem Satz zu den 670 Unterstützer*innen in Klammern vielleicht dazu schreiben, dass wegen des Trolls leider nicht alle Bundesländer angeschrieben werden konnten, weil die Petition leider verfrüht abgebrochen werden musste. Das andere ist, dass ich keinen Druck mit dem Datum machen würde, bis wann sie sich melden sollen. Weiß nicht. Ich würde es ganz weglassen oder ich würde höchstens z.B. schreiben: Ich würde mich sehr freuen, wenn bald Rückmeldung gegeben würde. Oder es eben ganz weglassen. Aber keinen Druck mit einem bestimmten Datum machen. Weiß nicht ist nur mein Gefühl, dass das nicht so gut ankommen könnte.
Liebe Grüße
Anne
! Wenn ihr euch noch eine Änderung wünscht, dann teilt mir das gerne mit :)
Hey ihr,
ich hab das Schreiben fertig geschrieben. Schaut gerne einmal drüber. Wenn's euch so passt & niemand mehr etwas hinzufügen möchte, dann würde ich das Schreiben dann demnächst übergeben.
Das Schreiben:
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Sehr geehrte Damen und Herren der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung,
sehr geehrte Geschäftsführende,
sehr geehrte Mitglieder des Vorstandes,
ich wende mich mit diesem Schreiben an Sie, weil mir ein Anliegen am Herzen liegt, das nicht nur mich betrifft, sondern viele junge Menschen, die in einer entscheidenden Phase ihres Lebens auf Unterstützung angewiesen sind. Die bke‑Jugendberatung ist für unzählige Jugendliche und junge Erwachsene weit mehr als nur eine Beratungsstelle. Sie ist ein sicherer Raum, ein Ort des Vertrauens, ein Stück Halt – oft der einzige Ort, an dem man ehrlich über Sorgen sprechen kann, ohne Angst vor Bewertung oder Ablehnung. Für viele Ratsuchende ist sie ein stabiler Anker in einer Zeit, in der vieles unsicher ist. Doch dieser Ort bleibt jungen Menschen derzeit nur bis zum 21. Lebensjahr offen. Diese Grenze orientiert sich an den gesetzlichen Altersdefinitionen der Kinder- und Jugendhilfe, lässt jedoch – wie das SGB VIII ausdrücklich vorsieht – Ermessensspielräume zu, die in der Praxis vielerorts genutzt werden. Auch die bke nutzt diese Spielräume bereits in begründeten Einzelfällen, indem Mail‑ oder Einzelchatberatungen über den 21. Geburtstag hinaus für einen begrenzten Zeitraum fortgeführt werden können. Diese Möglichkeit ist wertvoll und zeigt, dass die bke die individuellen Bedarfe ernst nimmt. Gleichzeitig bleibt sie jedoch eine Ausnahme, die nur kurzfristig wirkt und keine verlässliche, strukturelle Lösung für die Altersgruppe der 21‑ bis 25‑Jährigen darstellt. Ein System, das auf Ausnahmen angewiesen ist, um Versorgungslücken zu überbrücken, ist kein stabiles System.
Gerade die Lebensphase zwischen 21 und 25 ist geprägt von Unsicherheiten, Umbrüchen und emotionalen Herausforderungen. Junge Erwachsene müssen in dieser Zeit grundlegende Entscheidungen treffen: den Einstieg in Ausbildung oder Studium, die ersten Schritte im Berufsleben, finanzielle Selbstständigkeit, den Auszug aus dem Elternhaus, den Aufbau eigener Beziehungen und sozialer Netzwerke. Viele stehen zum ersten Mal vor der Aufgabe, ihr Leben eigenständig zu organisieren, Verantwortung zu übernehmen und gleichzeitig mit inneren Konflikten, Selbstzweifeln oder psychischen Belastungen umzugehen. Gleichzeitig treten viele psychische Belastungen – wie Depressionen, Angststörungen, Identitätskrisen, Anpassungsprobleme oder Folgen früherer Belastungen – gerade in diesem Alter verstärkt auf. Die Forschung zeigt, dass die meisten psychischen Erkrankungen zwischen 18 und 25 erstmals auftreten oder sich deutlich verschlimmern. Viele junge Menschen fühlen sich überfordert, orientierungslos oder allein gelassen. Sie stehen an der Schwelle zum Erwachsensein, aber oft ohne die Stabilität, die sie bräuchten, um diesen Übergang sicher zu bewältigen. Genau in dieser Phase benötigen sie Unterstützung, die niedrigschwellig, anonym, jugendnah und vertrauensbasiert ist. Die bke‑Jugendberatung bietet genau diese Art von Hilfe – und sie tut dies auf eine Weise, die viele andere Angebote nicht leisten können.
Viele Ratsuchende bauen über Monate oder Jahre ein tiefes Vertrauen zu ihren Beraterinnen und Beratern auf. Für manche ist die Mailberatung der einzige Ort, an dem sie sich trauen, ehrlich über ihre Gefühle zu sprechen. Diese Beziehung entsteht nicht zufällig, sondern durch wiederholte, verlässliche, feinfühlige Kommunikation. Sie ist ein therapeutischer Faktor an sich. Wenn dieses Angebot mit dem 21. Geburtstag endet oder nur in Ausnahmefällen kurzfristig verlängert werden kann, bedeutet das für viele nicht nur den Verlust einer Beratungsstelle, sondern den Verlust einer vertrauten Bezugsperson, eines sicheren Hafens und eines Menschen, der ihnen durch schwere Zeiten geholfen hat. Ein erzwungener Abbruch kann Rückschritte auslösen, Verunsicherung verstärken und dazu führen, dass Betroffene die Suche nach Hilfe vollständig abbrechen. Viele berichten, dass sie sich in Erwachseneneinrichtungen nicht wohlfühlen, sich dort nicht verstanden fühlen oder sich nicht trauen, erneut Vertrauen aufzubauen. Der Übergang in klassische Erwachsenen‑Beratungsangebote ist für viele eine hohe Hürde, da diese oft formeller, distanzierter und weniger jugendnah wirken. Manche schaffen diesen Übergang nicht, andere brechen ihn frühzeitig ab. Die Folge ist eine Versorgungslücke, in die junge Menschen zwischen 21 und 25 hineinfallen – obwohl sie weiterhin dringend Unterstützung benötigen.
Das SGB VIII definiert zwar Altersgrenzen, sieht jedoch gleichzeitig ausdrücklich vor, dass Hilfen für junge Volljährige über das 21. Lebensjahr hinaus gewährt werden können, wenn dies notwendig ist. Viele kommunale Jugendberatungsstellen nutzen diesen Spielraum und beraten bis 23, 25 oder sogar 27 Jahre. Die bke‑Jugendberatung könnte diesen gesetzlich vorgesehenen Ermessensrahmen ebenfalls strukturell nutzen, nicht nur in Einzelfällen. Eine Anpassung wäre somit nicht nur rechtlich möglich, sondern auch fachlich sinnvoll und gesellschaftlich notwendig. Die derzeitige Praxis, Einzelfallverlängerungen zu gewähren, zeigt, dass der Bedarf anerkannt wird – doch sie zeigt ebenso, dass die bestehende Altersgrenze zu starr ist und junge Erwachsene in einer sensiblen Phase ihres Lebens in Unsicherheit zurücklässt. Ein System, das auf individuelle Ausnahmen angewiesen ist, um strukturelle Lücken zu überbrücken, wird den Bedürfnissen dieser Altersgruppe nicht gerecht.
Aus entwicklungspsychologischer Sicht wird die Zeit zwischen 18 und 25 Jahren als „Emerging Adulthood“ beschrieben – eine Phase, in der Menschen zwar rechtlich erwachsen sind, aber emotional, sozial und wirtschaftlich oft noch nicht vollständig im Erwachsenenleben angekommen. Diese Phase ist geprägt von Identitätssuche, Unsicherheit, Neuorientierung und der Frage, wer man sein möchte. Viele junge Erwachsene erleben in dieser Zeit Krisen, die sie ohne Unterstützung nicht bewältigen können. Eine starre Altersgrenze wird dieser Vielfalt nicht gerecht. Eine flexible oder angehobene Grenze würde jungen Menschen ermöglichen, in ihrem eigenen Tempo zu wachsen und Unterstützung so lange zu erhalten, wie sie sie tatsächlich benötigen. Sie würde verhindern, dass junge Menschen mitten in einer Krise oder in einer sensiblen Entwicklungsphase plötzlich ohne Unterstützung dastehen.
Hinzu kommt, dass digitale Beratung für junge Erwachsene oft der niedrigschwelligste Zugang zu Hilfe ist. Sie ermöglicht Anonymität, zeitliche Flexibilität und eine Form der Kommunikation, die ihrer Lebenswelt entspricht. Viele junge Menschen, die sich nicht trauen würden, eine Beratungsstelle vor Ort aufzusuchen, finden in der bke einen sicheren Einstieg in die Hilfe. Gerade deshalb sollte die bke jungen Erwachsenen nicht den Zugang verwehren, wenn sie ihn am dringendsten benötigen. Eine strukturelle Anhebung der Altersgrenze würde die digitale Jugendhilfe stärken, modernisieren und an die tatsächlichen Bedürfnisse der Zielgruppe anpassen. Sie würde zudem verhindern, dass junge Erwachsene in ein System gedrängt werden, das sie als unpassend oder überfordernd erleben.
Viele junge Erwachsene berichten, dass sie erst mit 19 oder 20 den Mut finden, Hilfe zu suchen. Andere beginnen ihre Beratung spät, weil sie lange gebraucht haben, Vertrauen aufzubauen. Diese Menschen kurz darauf wieder auszuschließen oder nur in Ausnahmefällen kurzfristig weiterzubetreuen, trifft sie mitten im Prozess. Die Petition, die insgesamt 670 Unterstützerinnen und Unterstützer erreicht hat, zeigt deutlich, wie groß der Bedarf ist und wie viele Menschen sich eine Anpassung wünschen. Es handelt sich nicht um ein individuelles Problem, sondern um eine strukturelle Versorgungslücke, die bundesweit junge Erwachsene betrifft. Die Stimmen der Betroffenen sind eindeutig: Sie wünschen sich Kontinuität, Verlässlichkeit und die Möglichkeit, ihre Beratung in einem vertrauten Rahmen fortzusetzen. Viele schildern, dass sie sich mit 21 noch nicht stabil genug fühlen, um ohne Unterstützung auszukommen, und dass sie sich durch die Altersgrenze ausgeschlossen, verunsichert oder im Stich gelassen fühlen.
Vor diesem Hintergrund bitte ich Sie eindringlich, die Altersgrenze der bke‑Jugendberatung zu überprüfen und an die tatsächlichen Bedürfnisse junger Erwachsener anzupassen. Eine Anhebung auf 25 Jahre, oder die Einführung eines ergänzenden Angebots für junge Erwachsene würde Versorgungslücken schließen, Rückschritte verhindern, Stabilität sichern, Vertrauen schützen und die Lebensrealität junger Menschen ernst nehmen. Es wäre ein Zeichen von Menschlichkeit, Weitsicht und echter Unterstützung. Die bke‑Jugendberatung ist ein wertvolles Angebot – und es sollte allen jungen Menschen offenstehen, die es benötigen, unabhängig davon, ob sie 21 oder 23 oder 25 Jahre alt sind. Eine strukturelle Anpassung der Altersgrenze wäre ein starkes Signal dafür, dass die bke bereit ist, sich weiterzuentwickeln und die Bedürfnisse derjenigen ernst zu nehmen, die auf sie angewiesen sind.
Abschließend bitte ich Sie um eine schriftliche Stellungnahme zu diesem Anliegen. Angesichts der Bedeutung des Themas für viele junge Menschen und der breiten Unterstützung, die die Petition erfahren hat, bitte ich höflich darum, mir Ihre Rückmeldung bis spätestens 15.07.2026 zukommen zu lassen. Eine klare Positionierung Ihrerseits wäre ein wichtiges Zeichen dafür, dass die Anliegen junger Erwachsener gehört und ernst genommen werden.
Mit freundlichen Grüßen
growlittleflower - eine Nutzerin der bke‑Jugendberatung
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Liebe Grüße
Flower
Hey Maya,
vielen Dank für deine lieben und verständnisvollen Worte. Ich bin sehr dankbar, dass du nicht enttäuscht bist.
Ich schaue mal, wann ich dazu komme, das Schreiben aufzusetzen. Falls jemand da etwas beisteuern möchte, gerne melden.
Liebe Grüße
Flower
Hi flower
alles gut du brauchst dich nicht rechtfertigen oder entschuldigen. Ich find es auch gut dass du jetzt gut auf dich achtest. Ich bin nicht enttäuscht und wir haben gemeinsam ja einiges erreicht.
Ich hab jetzt die Person weswegen dir die pm geschickt wurde kontaktiert und Kommando zurück gemacht. Ich denke du weißt was ich mein. Und sie wünscht dir/uns auch viel Erfolg beim einreichen an den Verantwortlichen Stellen.
LG
Maya
Hey Betty,
danke für deine lieben Worte.
Ich versuche mich dann baldmöglichst mal ans Forderungsschreiben zu setzen & dann mal sehen was daraus wird^^
Liebe Grüße
Flower
Liebe Flower,
du kannst stolz sein, wenn du deinen Selbstschutz an erste Stelle setzt.
Eure wahnsinnigen Bemühungen weiß ich sehr zu schätzen und bin gerührt und dankbar!
Eure bke-Betty
Hey ihr Lieben :)
es tut mir sehr leid. Aber ich muss die Petition vorzeitig schließen. Es tut mir sehr leid. Ich muss mich jetzt leider an erste Stelle setzen(und das mache ich nicht gerne) & für meinen Selbstschutz sorgen. Ich hoffe, ich enttäusche euch nicht. Wenn ihr enttäuscht wärt wäre das aber auch vollkommen nachvollziehbar.
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend.
Liebe Grüße
Flower
Hey nochmal :)
mir fallen da tatsächlich schon ein paar doofe Sachen ein, die man damit anstellen könnte. Aber ich hoffe und bete einfach, dass es niemand gesehen hat. Wir waren ja echt mega schnell. Länger als drei Minuten hätte ich es nicht stehenlassen wollen :)
Ja, ich hab dir jetzt extra auch meine Einzelchatberaterin genannt statt meine MB weil meine Einzelchatberaterin ist halt wirklich einfach mega entspannt. Ich glaub, sie wird es nicht schlimm finden, mir die Info von dir weiterzugeben & sich wahrscheinlich eher freuen, dass ich sie einbinde, hahaha c:
Aber ja, ich möchte nicht unbedingt, dass jeder hier weiß, wer meine MB und Einzelchatberaterin sind. Ich find, das geht ja auch niemanden eigentlich was an, so blöd das klingt. Ich weiß es ja auch bei euch nicht, obwohl ich mich -ehrlich gesagt- schon oft frage, wer's sein könnte bzw. ob in den Chats manche sogar die gleiche haben. Aber grundsätzlich weiß ich auch, dass es niemanden was angeht & ich möchte bei mir ja auch nicht, dass es jeder weiß. Aber dir vertraue ich & du hast ja auch eine wichtige Information mitzuteilen, dementsprechend hab ich's dir sehr gerne anvertraut. :)
LG Flower
ich denke (und hoffe) nicht, hab versucht ganz schnell zu sein. Ist zum Glück auch keine Info mit der man irgendwie was blödes anstellen kann... Zumindest würde mir nix einfallen. Aber versteh dass du nicht willst dass es jeder weiß. Geht mir oft auch so... Bei manchen die ich besser und schon länger kenn find ichs nicht schlimm aber alle müssen es jetzt nicht unbedingt wissen. Danke dass dus mir anvertraut hast :)
In der einen Minute hat es hoffentlich niemand Anderes gesehen ;-;
alles klar dann leg ich da morgen los.
Haha okay ja weiß auch nicht wann ich in einen chat komm. Ok sag mir kurz bescheid ich bleib solang online :)
LG
Hey Maya,
alles gut, gar keinen Stress. Das ist überhaupt gar kein Problem. :) Ich war letzte Woche auch nicht wirklich aktiv, aber dafür gestern und heute ganz viel. Gut, danke dir, dass du Sachsen.-Anhalt übernimmst. Passt mir sehr gut. :)
Du kannst gerne eine Beratungskraft fragen, vielleicht jemanden hier aus dem Forum. Oder kann dir auch sagen, wer meine MB oder Einzelchatberatung ist, die können es dann mit mir besprechen. Weiß nicht, wann ich wieder in einem Chat sein werde, deshalb wär der Weg besser, weil jetzt hast du mich neugierig gemacht :D Ich kann einfach nur ganz kurz den Namen von meiner Beraterin schreiben und dann wenn du einen Daumen hoch geschickt hast, dass du es gelesen hast lösche ich sofort wieder. ;-; Wie ist es dir am liebsten?
LG Flower
Hi flower
Sorry dass ich die Woche auch nicht wirklich dazu kam... War etwas zu viel anderes... Also du kannst Bremen abhaken da bin ich fertig und ich übernehm dann gern noch Sachsen-Anhalt und fang am WE jetzt damit an. Passt das? Ich hab Rückmeldungen bekommen und wollte dir auch noch eine sache erzählen... Da es dabei aber um social media geht will ich das lieber nicht öffentlich hier schreiben. Evtl sieht man sich die tage in einem chat sonst frag ich eine Beratungskraft ob mans dir kurz per pm weiterleiten könnte :)
LG
Maya
Hallöchen,
mir wäre es nun wichtig, dass wir die übrig gebliebenen Bundesländer, sprich Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Saarland noch verteilen. Ich bin gerade an Brandenburg dran, danach hab ich noch Niedersachsen zu machen und dann würde ich noch Rheinland-Pfalz übernehmen. Meldet sich jemand freiwillig für eines der restlichen beiden Bundesländer?
Viele Grüße
Flower